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| Experiment Schwarzbrache | |
Von Mitte Januar bis Mitte März 2008 macht der KunstraumSandraRomer eine kurze Winterpause, eine so genannte Schwarzbrache. Während es sich bei einer Brache um eine meist definitiv ausgeschiedene Nutzfläche handelt, wird mit Schwarzbrache ein Terrain bezeichnet, das innerhalb einer geregelten Nutzung vorübergehend geschont wird. Leere Räume sind faszinierend. Interessanterweise aber regt sich instinktiv das Bedürfnis, diese Leere zu bestücken. Deshalb werden im Februar alle Künstler und Künstlerinnen, die im KunstraumSandraRomer ausgestellt haben, ausstellen werden oder mit denen Sandra Romer Kunst am Bau-Projekte realisiert hat*, eingeladen, sich am Experiment Schwarzbrache zu beteiligen. Sie kommen zum Abendessen in den Kunstraum und bringen einen Gegenstand mit, dem sie eine kurze Aus- oder Schonzeit gönnen. Die mitgebrachten Objekte - ob gross oder klein, haltbar oder verderblich, sitzend oder hängend, stumm oder laut - werden im Kunstraum deponiert und können hier ruhen. Mit Ausnahme von kurzen Besuchszeiten bleiben sie ungestört. Diese spezielle Objektsammlung wird der Öffentlichkeit an zwei Tagen zugänglich gemacht. Samstag, 16. Februar 2008 von 14 bis 17 Uhr *Evelina Cajacob, Flavia Caviezel, Kurt Caviezel, Gianin Conrad, Annatina Graf, Michelle Grob, Barbara Müller, Ursula Palla, Enna Salis, Thomas Sauter, Miguel Verme, Lydia Wilhelm KunstraumSandraRomer
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